Das Areal der Pousada Ilhas do Paraiba
Der Teil diesseits der Straße nach Rio das Flores (Landstraße Nr. 135), dem Flussufer zugewandt mit dem Haupthaus und den Einrichtungen für die Gäste usw.. (Teil 1, Flußgrundstück genannt)
Die Große Flussinsel, genannt Ilha das Aventuras (Abenteuerinsel), die man über eine Hängebrücke erreicht. (Teil 2, Inselgrundstück genannt)
Der Teil jenseits der Straße nach Rio das Flores, (Landstraße Nr. 135), das aus Brachland besteht (Teil 3, Hanggrundstück genannt)
Geht man von der Höhe des Ententeiches weiter am Fluss entlang, führt uns der Weg durch den großen Gemüsegarten zu einer landwirtschaftlichen Nutzfläche, weiterhin trifft man auf verschiedene zum Teil baufällige oder reparaturbedürftige Stallungen, die ungenutzt sind.
Noch ein Stückchen weiter auf dem Gelände führt eine - schon ein wenig betagte aber romantische - Hängebrücke auf Große Flußinsel, die „Ilha das Aventuras“ (Teil 2, Inselgrundstück). Die Insel ist mit einem Stall für Rinder, einer Schlachtbank und ehemaligen Personalunterkünften für die Vacqueiros (Kuhhirten) bebaut. Diese Anlagen sind baufällig bzw. renovierungsbedürftig.
Die übrigen sechs Inseln sind mit einem Boot zu erreichen. Zwei der größeren Inseln sind durch eine Brücke miteinander verbunden. Sie sind wild-romantisch und eignen sich hervorragend für ein Grillfest mit viel Caipirinha (einheimisches, sehr wohlschmeckendes Getränk auf der Basis von Zuckerrohrschnaps) und Bier. Man kann dort Wasserschweine, Hasen und Warane jagen - die, auf brasilianische Art gegrillt - ausgezeichnet munden. Der Rio Paraiba ist außerordentlich fischreich. Die die Inseln zum Teil umgebenden seichten Buchten laden zum Fischfang mit Netz oder Angel ein.
Das Gelände der gegenüberliegenden Landstraße Nr. 135, die nach Rio das Flores führt bildet den Teil 3 (Hanggrundstück). Es ist Brachland, das mit Gras, Bäumen und Buschwerk bewachsen ist.
Auf halber Höhe an diesem Berghang gibt es zwei geschlossene Wasservorratsbehälter aus Beton, die 30.000 bzw. 40.000 Liter Frischwasser fassen. Es ist zur Zeit nur einer der Behälter in Betrieb, weil die Kapazität ausreicht.
Die Fazenda wird aus einem eigenen 35 Meter tiefen Bohrbrunnen versorgt. Das Wasser ist rein und von ausgezeichneter Qualität. Eine Pumpanlage bringt das Wasser in den/die jenseits der Straße befindlichen Tank(s). Zur Sicherheit jedoch fließt das Trinkwasser durch eine aufwendige Doppelfilteranlage, bevor es in den Genuss kommt.
Vom Gästehaus zurück geht der Weg am Bananengarten vorbei, zum neu angelegten großen Fischteich. Er liegt malerisch unter schattigen alten Bäumen und hat zum Flußufer hin eine kleine Insel, die man über einen Steg erreicht und zum Ausruhen und Füttern der Fische animiert. Weiter führt der Weg an einem kleinen Kinderspielplatz und einer Tischtennisplatte, am pool vorbei wieder zurück zum Herrenhaus.
Man trifft auf die rechte Stirnseite des Herrenhauses. Hier gibt es noch eine separate Suite (Suite 9) mit Eingang über eine eigene überdachte Terrasse. Diese Suite ist wie die anderen Räume mit Holzvertäfelung, Granitfußboden und einem Bad, ähnlich wie vorher beschrieben (Valentino), ausgestattet (Toilette, Bidet, Duschkabine, großer Waschtisch).
Das Mobiliar besteht aus einem extragroßen Doppelbett, Tisch, Stühlen, kleine Schubladenkommode, große Tischlampe, Frigobar, Deckenventilator, Einbaukleiderschrank, Aschenbecher, Papierkorb, Gläser. Auch hier ist alles für den Anschluß eines Computers und/oder Notebook, Laptop, TV, Telefon und FAX vorbereitet und man hat Verbindung zum lokalen Netzwerk und Internet, .
Nebenan liegt mit separatem Eingang eine kleine Suite, das so genannte “Fahrerzimmer“ mit Dusche/WC, das als Personalunterkunft dient.
Die dem Fluss zugewandte Seite des Hauses hat eine überdachte Terrasse und ist mit Blumen und Sträuchern reichlich geschmückt. Hier ist auch einer der beiden Bootsanleger zu finden sowie ein mit Liebe hergerichteter Steingarten. Hier nisten in einer Art Pergola die berühmten Beija Flor in allen nur denkbaren Farben (Kolibri), die man mit kleinen, mit Zuckerwasser gefüllten Behältern, die an der Terrasse hängen, füttert. Auf einem kleinen Holzkohlengrill (Churasqueirinha) sind leckere brasilianische Spezialitäten für den "kleinen Hunger" schnell zubereitet.