Barra di Tijuca in Rio de Janeiro
“Barra da Tijuca” - neuerer Wohnbezirk und eines der wichtigsten Erholungsgebiete vor den Toren der Stadt mit dem längsten Strand von Rio de Janeiro.
“Barra da Tijuca” - ist mit 18 Kilometern Rios längster Strand und an den Wcchenenden auch einer der meist besuchten. Schöner breiter Sandstrand aber zum Baden nicht ungefährliche Brandung. Die ersten 10 Kilometer sind bereits von den in Rio schnell wachsenden Wohnbezirken begrenzt und deshalb auch für Badegäste weniger empfehlenswert. Aber hier gibt es gute Restaurants und Bars, die keinen Wunsch offen lassen. Der grosse Rest des Strandes ist weitgehend primitiv belassen - höchstens einmal ein paar Kioske dazwischen. Eine asphaltierte Strasse führt am Strand entlang bis zu seinem Ende.
Dann kommt die sogenannte “Prainha” , hier befinden wir uns schon etwa 20 bis 30 Kilometer südlich vom Stadtrand, entsprechend sauber ist hier das Wasser und der Strand unter der Woche kaum besucht. Der “kleine Strand” ist tatsächlich nur 150 m lang und erstreckt sich zwischen fotogenen Felsformationen. Rundherum macht der Atlantische Urwald diese ldylle komplett, der die steil aufragenden Hügel bedeckt. Eine aus dem Felsen spriessende Süsswasserader ist eine willkommene Dusche nach dem Salzwasserbad.
“Grumarí” - der Strand im Anschluss an “Prainha”, ist eine Bucht von 4 km Ausdehnung, dessen gesamtes Areal 1987 unter Naturschutz gestellt wurde. Entsprechend erlebenswert ist auch seine Landschaft: Eingerahmt durch vom Urwald bedeckte Berge und Hügel, grober, leuchtend gelber Sand kontrastiert mit einem tiefblauen Meer -- die hohen Wellen begeistern die Surfer aus aller Welt.