Santa Teresa in Rio de Janeiro
Santa Teresa” ist einer von Rios ungewöhnlichsten und reizendsten Stadtteilen. Er erstreckt sich am oberen Teil eines Berghanges, der sich vom Stadtzentrum aus erhebt, wo viele der schönsten Häuser aus der Kolonialzeit stehen.
lm 19. Jahrhundert lebte hier die Oberschicht der Stadt - weil es hier einige Grade kühler ist als auf Meereshöhe - und man fuhr mit dem “Bonde” (Strassenbahn) zur Arbeit ins Zentrum. Die Strassenbahn. fährt immer noch, die Reichen sind aber vor langer Zeit schon weggezogen.
Der “Bondinho“ (die kleine Strassenbahn) nach “Santa Teresa”
Hinter dem “Largo da Carìoca” können Sìe diesen empfehlenswerten Ausflug beginnen. Fahren Sie über den erwähnten Äquadukt hinauf in den hügeligen, noch mit Kopfstein gepflasterten Stadtteil. Wegen der am Fuss des Hügels liegenden Favelas ist allerdingsVorsicht geboten Nehmen Sie keine Wertgegenstände auf diesen Ausflug mit. Die “Bondinhos” sind offene Wagen, die zwar eine willkommene Aussicht und angenehme Zugluft bieten, aber auch (jugendlichen) Dieben das Handwerk erleichtem, die jederzeit auf- oder abspringen können.